Daniel Hinze

Alles, was man von diesen Orten mitnehmen kann, ist die Erinnerung daran.
Daniel Hinze

Jahrgang 1969, aufgewachsen in
St. Peter-Ording, auf der Halbinsel Eiderstedt an der Nordseeküste, zog Daniel Hinze 1998 nach Gelsenkirchen - mitten in das Herz des Ruhrgebiets.

Schon wenige Monate später bewaffnete er sich mit einer Kamera und begann, die stillgelegten
Industrieanlagen zu fotografieren. Die riesigen aufgegebenen Zechen, Kokereien und Stahlwerke faszinierten ihn in jeder Hinsicht. Dabei sollte es nicht bleiben: Es folgten Reisen in den Osten Deutschlands, nach Polen, Frankreich, England und vor allem in die BeNeLux-Länder. Sein Mentor in dieser Zeit war Christian Brünig, dem er nicht nur fotografisches Geschick zu verdanken hat. Vielmehr war er es, der den Gedanken pflanzte, dass es nicht nur um bloße Fotografie geht.

Bedingt durch den
Abrisswahn in Folge von hohen Schrottpreisen und rücksichtslosen Modernisierungswillen blieben nach einigen Jahren die schwerindustriellen Motive aus. Der Autor begann sich mit Urban Exploration auseinander zu setzen. In seinen Fotografien finden sich jedoch immer wieder die klaren Linien und Zentralperspektiven, die er seit vielen Jahren zu seinem Markenzeichen gemacht hat.


Daniel Hinze

Ausrüstung

Nikon D7200
- Nikkor 10-24mm
- Nikkor 16-85mm

- Apple MacBook Pro 15“ Mid 2015
- Adobe Lightroom Classic
- RapidWeaver 8


Historische Ausrüstung

Fujichrome S5Pro
(bis 2015)

Sony R1
(bis 2008)

Canon EOS30
(bis 2006)
- Sigma 14mm
- Canon 24-85mm
- Canon 50mm
- Fujichrome Diafilme