Charleroi
Charleroi - hässlichste Stadt der Welt
30/03/26 09:49
Beim Stöbern ist mit ein Zeitungsbericht aufgefallen, der aus Charleroi stammt. Der belgische Künstler Nicolas Buissart nennt seine Heimatstadt selbst als hässlichste Stadt der Welt und bietet gerade deswegen interessante Stadtführungen an.
Der Artikel beschreibt, wie die belgische Stadt heute gerade wegen ihres Verfalls eine besondere Anziehungskraft entwickelt. Charleroi war früher ein bedeutendes Zentrum für Kohlebergbau und Stahlindustrie. Nach dem Niedergang dieser Industrien blieb eine Landschaft aus stillgelegten Fabriken, Ruinen und brachliegenden Gebäuden zurück. Buissart bietet sogenannte "City Safaris" an, bei denen Besucher gezielt verlassene Industrieanlagen, alte Schwimmbäder oder Lagerhallen besichtigen.
Statt nur als "hässlich" zu gelten, versucht Charleroi, diese industrielle Vergangenheit und den Verfall als touristisches Merkmal zu nutzen. Hier geht es zur Webseite. Hier in Deutschland könnte sich Gelsenkirchen für diesen Trend zur Verfügung stellen.
Der Artikel beschreibt, wie die belgische Stadt heute gerade wegen ihres Verfalls eine besondere Anziehungskraft entwickelt. Charleroi war früher ein bedeutendes Zentrum für Kohlebergbau und Stahlindustrie. Nach dem Niedergang dieser Industrien blieb eine Landschaft aus stillgelegten Fabriken, Ruinen und brachliegenden Gebäuden zurück. Buissart bietet sogenannte "City Safaris" an, bei denen Besucher gezielt verlassene Industrieanlagen, alte Schwimmbäder oder Lagerhallen besichtigen.
Statt nur als "hässlich" zu gelten, versucht Charleroi, diese industrielle Vergangenheit und den Verfall als touristisches Merkmal zu nutzen. Hier geht es zur Webseite. Hier in Deutschland könnte sich Gelsenkirchen für diesen Trend zur Verfügung stellen.